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Zeit der Entspannung und der Expansion

In den siebziger Jahren kam es zu erheblichen Meinungsverschiedenheiten darüber, ob die Bank mit anderen Geldhäusern fusionieren sollte. Es kam jedoch zu keiner Verschmelzung. Stattdessen begann die erneute Expansion der Bank, auch ins Ausland.


1973 Gründung einer Tochterbank in Luxemburg.
1974 Eröffnung einer Repräsentanz in Jakarta.
1982 Max Warburg tritt in die Bank ein.
1983 Eröffnung einer Geschäftsstelle in Frankfurt/M.
1986 Dr. Christian Olearius tritt in die Bank ein und wird Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter. Die Bank wird strategisch neu ausgerichtet.
1987 Gründung M.M.Warburg Invest Kapitalanlagegesellschaft mbH in Frankfurt/M.
1988 Eröffnung einer Repräsentanz in New York.
1989 Gründung der Kapitalanlagegesellschaft M.M.Warburg-LuxInvest S.A. in Luxemburg.
1990 Eröffnung der Geschäftsstelle in Berlin nach dem Ende der DDR.
1991 Die Bank nimmt ihren ursprünglichen Namen M.M.Warburg & CO wieder an.
1991 Gründung M.M.Warburg-Schlüter & CO.
1993 Gründung der M.M.Warburg & CO Vermögensverwaltungs-AG in Zürich.
1994 Übernahme der Behne- Gruppe, später umbenannt in HIH Hamburgische Immobilien Handlung .
1994 Wechsel der Rechtsform in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien, Erhöhung der Eigenmittel auf € 243,43 Mio.
1995 Gründung der M.M.Warburg & CO Hypothekenbank AG, der M.M.Warburg & CO Schiffahrtstreuhand GmbH und der M.M.Warburg & CO Assekuranz GmbH.
1996 Gründung der M.M.Warburg Bank (Schweiz) AG, Zürich.
1997 Übernahme eines Mehrheitsanteils an dem Bankhaus Hallbaum, Hannover.
1998

Übernahme des Bankhauses Marcard, Stein & Co.

Festakt im Hamburger Rathaus zum zweihundertjährigen Bestehen der Bank.

1999 Übernahme von 51 % des Bankhauses Carl F. Plump & Co, Bremen

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