Ehemalige Tochterbanken

Historie der Schwäbischen Bank

Im September 1933 gründeten die Inhaber des Stuttgarter Verlages Franckh-Kosmos, Hofrat Walther Keller, Euchar Nehmann und Richard Holzwarth mit Gesellschaftern des Verlages die Schwäbische Bank AG. Die Gründer ernannten Dr. Carl Linder zum geschäftsführenden Vorstand und stellten selbst den Aufsichtsrat.

Die Bank bezog zunächst Räume im Stuttgarter Salamanderbau auf der Königstraße, zog dann aber 1959 in den damals gerade wieder aufgebauten spätklassizistischen Königsbau.

1971 beteiligte sich die Bayerische Vereinsbank (später HypoVereinsbank) an der Schwäbische Bank AG, die sich bis dahin vollständig im Privatbesitz einiger weniger Aktionäre befand.

2009 übernahm die M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA, Hamburg, die Beteiligung der HypoVereinsbank und erwarb sukzessive weitere Anteile. Seit 2015 hält die M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA, Hamburg alle Anteile der Schwäbische Bank AG.

2016 - Die Tochtergesellschaften Bankhaus Hallbaum, Bankhaus Löbbecke, Bankhaus Plump und Schwäbische Bank verschmelzen mit M.M.Warburg & CO. und firmieren fortan als Zweigniederlassungen.

Historie des Bankhauses Carl F. Plump & CO

1828
Die Ursprünge der Bank reichen zurück bis in das Jahr 1817. In dem Jahr eröffnet Johannes Rösing ein Kontor für den Export von Leinen - dem damaligen Exportschlager der Hansestadt. 1828 steigt Rösings Schwager, Carl Ferdinand Plump, als Teilhaber in das Geschäft ein. Die Linnenhandlung firmiert unter dem Namen Rösing & Plump in der Bremer Martinistraße 27.

Spätestens mit Einsetzen der Leinenhandelskrise um 1830 nutzen die beiden Kaufleute aber ihre Erfahrungen im Maklergeschäft und die Chancen im Wechselgeschäft, um sich als Merchant-Banker zu etablieren. Unter einem Dach vereinen sie nun das Warengeschäft und das Wechseldiskontgeschäft. Seit der Gründung des Bankhauses 1828 bis 1900 und später zwischen 1955 und 1991 war die Bremer Familie Plump an der Bank beteiligt.

1845
Ein Jahr nach Ausscheiden des Firmengründers Johannes Rösing hat sich der geschäftliche Schwerpunkt gänzlich auf das Wechselgeschäft verlagert. Bis 1855 ist das Unternehmen häufigster Partner des Bremer Senats, wenn es um die Beschaffung von Kapital zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben geht.

Zugute kommen Rösing & Plump exzellente Verbindungen z.B. zu den englischen Privatbanken Frederick Huth & Comp., Frühling & Göschen in London sowie zu Rothschild in Paris und Frankfurt.

Gleichzeitig richtet sich das Augenmerk jetzt mehr auf Beteiligungen an Großunternehmen, die eine Gründungsphase erleben. So zählt das Bankhaus Carl F. Plump & CO 1857 zum Beispiel zu den ersten Aktionären des gerade gegründeten Norddeutschen Lloyd. Das besondere Engagement im Baumwollgeschäft führt 1872 auch zur Mitbegründung der Bremer Baumwollbörse.

1876
Die Deutsche Reichsbank wird gegründet und ein einheitliches Notenbanksystem etabliert, was Industrie-Finanzierungen durch Banken erheblich erleichtert. Vor diesem Hintergrund entwickelt auch das Bankhaus Carl F. Plump & CO seine Geschäftspolitik.

Dazu gehören der Import von z.B. Korkholz, Margarine und Fetten sowie die Beteiligung an Unternehmen, die diese Rohstoffe verarbeiten, z. B. an den Deutschen Linoleumwerken in Delmenhorst oder der Bremen-Besigheimer Oelfabrik.

1905
Aus einer kleinen Leinenhandlung ist längst eine leistungsfähige Privatbank geworden, die eine wichtige Rolle im Finanzleben Bremens spielt – nunmehr unter der Bezeichnung "Kaufleute, Bankgeschäft". Um die Kapitalbasis des Bankhauses zu erweitern, werden 1905 erstmals familienfremde Kommanditisten aufgenommen.

Mit dem 31. Dezember 1908 endet das erste große Kapitel der Firmengeschichte: Carl Ferdinand Plump, Enkel des Gründers und letzter Namensträger in der Firmenleitung, scheidet aus dem Unternehmen aus

1914
Der äußerst positiven Entwicklung des Bankhauses setzt der Erste Weltkrieg ein vorläufiges Ende. Erst um 1925 gelingt es, die durch Inflation aufgezehrte Eigenkapitalbasis zu verbreitern und damit wieder bessere Sicherheiten für Kreditgeber und Anleger bieten zu können. Traditionelle Importfinanzierungen und expandierende Börsengeschäfte bilden nun die Schwerpunkte.

1933
Mit der nationalsozialistischen Machtübernahme endet nicht nur die Selbständigkeit Bremens, sondern auch seine Bedeutung als Finanzplatz. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges kommt das Bankgeschäft ganz zum Erliegen; das Kapital der Gesellschafter schrumpft ein zweites Mal fast vollständig.

1945
Da das Bankhaus Carl F. Plump & CO traditionell im Baumwollimport tätig war und Baumwolle nach dem Krieg zu den dringend benötigten Rohstoffen zählt, betätigt sich die Bank zunächst vor allem wieder als Merchant-Bank. Gefördert durch den Marshall-Plan werden außerdem Wolle, Holz und Wein importiert.

Da dank der Amerikaner die bremischen Häfen sehr bald wieder funktionstüchtig sind, bildet der Auslandshandel den unternehmerischen Schwerpunkt. Aber schon unmittelbar nach der Währungsreform werden die Tätigkeiten ausgeweitet: die Kreditvergabe an kleine und mittelständische Firmen und auch das Privatkundengeschäft gewinnen zunehmend Gewicht.

1953
Erstmals werden Kommanditisten aufgenommen, die nicht aus Bremen stammen. Die renommierten Privatbanken Delbrück, Münchmeyer und Sal. Oppenheim bringen sowohl eine erhebliche Verbreiterung der Kapitalbasis als auch eine nennenswerte Ausweitung des in- und ausländischen Korrespondentennetzes ein. Zu Stande gekommen waren die Vertrauensbasis für die Beteiligungen durch langjährige persönliche und geschäftliche Beziehungen zwischen den Häusern.

1962
Ein Zeichen für den zunehmenden Erfolg des Bankhauses Plump ist der Bezug des Neubaus im Herzen der Stadt: Am Markt 19. Das Haus wird vom Bremer Architekten Gerhard Müller-Menckens entworfen und gilt bis heute als Beispiel für die Architektur der 60er Jahre.

Ein neues Kreditwesengesetz erzwingt die Trennung von Warengeschäft und Bankgeschäft. Das Bankhaus Carl F. Plump & CO ist gut darauf vorbereitet und widmet sich nun ganz der Entwicklung zur Universalbank. Mit dieser Politik etabliert man sich im Laufe der 60er Jahre als eine der ersten Adressen für den Bremer Mittelstand.

1974
Die weit reichenden Folgen der Ölkrise, unter der besonders die Bremer Reedereien und Werften zu leiden haben, bringen auch für das Bankhaus Carl F. Plump & CO Veränderungen mit sich: Die drei Privatbanken Delbrück, Münchmeyer und Sal. Oppenheim scheiden als Kommanditisten aus; ihre Anteile übernimmt die Sparkasse Bremen – jenes Institut, an dessen Gründung 1825 Johannes Rösing beteiligt gewesen war.

1980
Die tief greifende Strukturkrise Bremens, die steigenden Risiken im Devisengeschäft und zusätzliche Turbulenzen bei den Rohstoffpreisen drängen das Bankhaus zu neuen Betätigungsfeldern. Man findet sie in den Reihen der Dienstleistungsunternehmen der Häfen, die mit der Ausweitung des Containerverkehrs kräftig expandieren.

Neue Kunden können auch unter den Großhandels- und Rohstoffhandelsbetrieben gewonnen werden. Auf dieser Basis wird nun das mittelständische Firmenkundengeschäft ausgebaut und diversifiziert.

Parallel dazu kann das Bankhaus Carl F. Plump & CO eines seiner traditionellen Geschäftsgebiete maßgeblich erweitern: die Vermögensberatung. Im Zuge des einsetzenden Generationswechsels vieler vermögender Kunden steigt der Bedarf an kompetenter Beratung. Werte wie persönliches Vertrauen, Diskretion und individuelle Betreuung zahlen sich aus.

1990
Der Ruf von Carl F. Plump & CO als exklusive, leistungsstarke Privatbank wird konsequent ausgebaut. Vermögensberatung und -verwaltung werden als profilierter Kompetenzbereich eingerichtet und führen zur Gründung einer eigenen Grundstücksvermittlungsfirma, einer Versicherungsagentur und zur Auflage eines eigenen Wertpapierfonds – des überaus erfolgreichen >Bremen Trust<.

Darüber hinaus werden die Themen "Unternehmensnachfolge", "Erben und Vererben" forciert sowie die Etablierung und Verwaltung privater Stiftungen.

1999
Das Hamburger Privatbankhaus M.M. Warburg & CO übernimmt 51% der Anteile von der Sparkasse Bremen. Die Zusammenarbeit mit Carl F. Plump & CO hatte sich schon lange zuvor bewährt: Der gemeinsam aufgelegte Mischfonds Bremen-Trust-MMWI ist mehrfach als einer der erfolgreichsten Fonds ausgezeichnet worden.

 
Das 21. Jahrhundert - Willkommen in der Moderne

2008
Von 2008 bis 2016 war Christian Plump Mitglied des Aufsichtsrats der Bank und wirkte an der Restrukturierung von Carl F. Plump & CO mit.


2011
Zum 1. Januar 2011 übernimmt M.M. Warburg & CO die restlichen 49% der Anteile und ist damit Alleingesellschafterin des Bankhauses. Ein wichtiger Schritt für das Bankhaus Carl F. Plump & CO, um den Charakter eines Privatbankhauses wieder zu erlangen. Am 28. Dezember 2011 wird die Rechtsform des Bankhauses in eine Aktiengesellschaft mit einem Grundkapital von EUR 11 Mio. umgewandelt. Vor diesem Hintergrund ist die älteste Privatbank Bremens gut aufgestellt, um als erste Adresse am Bremer Marktplatz in die Zukunft zu blicken.

2016
Die Tochtergesellschaften Bankhaus Hallbaum, Bankhaus Löbbecke, Bankhaus Plump und Schwäbische Bank verschmelzen mit M.M.Warburg & CO. und firmieren fortan als Zweigniederlassungen.

Historie des Bankhaus Hallbaum

1879
Das Fundament des späteren Bankhauses Hallbaum wird in Straßburg gelegt. Julius Jacob Maier baut die von seinem Vater übernommene Wechselstube zu einer Bank mit dem Namen Julius Maier u. Comp. KG aus. 40 Jahre wird sie in Straßburg bestehen.

1908
Franz Hallbaum gründet das Bankhaus Franz Hallbaum & Co. KG. Zunächst war es vor allem im An- und Verkauf von Wertpapieren sowie im Wertpapierprämiengeschäft für Privatkunden tätig.

1919
Julius Albert Maier, Sohn des Gründers von Julius Maier u. Comp., verlegt den Sitz des Bankhauses nach Hannover, weil nach dem Ersten Weltkrieg der Fortbestand der Firma in Straßburg mit deutschen Inhabern nicht mehr möglich ist. In Hannover werden die Bankgeschäfte   wenn auch zunächst in kleinerem Rahmen   fortgeführt.

1924 bis 1933
Die wirtschaftlich schwierigen Jahre übersteht das Bankhaus Franz Hallbaum ohne Auszahlungsbeschränkungen. Mit der Gründung einer Versicherungsagentur werden die Geschäftsmöglichkeiten erweitert und sinnvoll ergänzt.

Kriegsjahre
Das Gebäude der Julius Maier u. Comp. in der Landschaftstraße wird in dieser Zeit komplett zerstört, wenig später stirbt der Inhaber des Hauses. In der Nacht auf den 9. Oktober 1943 wird auch das Bankhaus Franz Hallbaum & Co bei einem Bombenangriff völlig verwüstet.

Frühe Nachkriegsjahre
Das Bankhaus Franz Hallbaum kann aufgrund eines treuen und großen Kundenkreises das Geschäft wieder aufnehmen und erweitert den Geschäftsumfang auf den Außenhandel – erleichtert durch die Milderung der Devisenvorschriften. Das Bankhaus Julius Maier erlebt unter neuen Gesellschaftern ab 1950 eine Aufwärtsentwicklung.

1955
Die beiden Privatbankhäuser Julius Maier und Franz Hallbaum schließen sich am 15. Februar zum Bankhaus Hallbaum, Maier & Co. zusammen. Damit will man eine angemessene Eigenkapitalausstattung schaffen, um dem stark wachsenden Geschäftsumfang gerecht werden zu können.

1967
Das älteste Privatbankhaus Hannovers, die 1870 gegründete Mercklin & Schumacher, überträgt seine Geschäfte nach dem Tod der Senioren am 1. Dezember auf das Bankhaus Hallbaum, Maier & Co.

1968
Nur einen Monat später folgt der Bankier Egon Hellmann und überträgt mangels Nachfolger aus der Familie sein Geschäft auf das Bankhaus Hallbaum, Maier & Co.

1977
Die Landkreditbank AG aus Hannover und Hermann Müser treten als persönlich haftende Gesellschafter sowie die Landesgenossenschaftsbank als Kommanditistin mit einer Mehrheitsbeteiligung in das Geschäft ein.

1979
Die Landkreditbank, mehrheitlich in der Hand der Landesgenossenschaftsbank AG, übernimmt am 28. Mai die Mehrheit der Gesellschaftsanteile am Bankhaus Hallbaum, Maier & Co. sowie den Namen des Hauses. Die Bank wird zu einer Aktiengesellschaft umgewandelt. Darüber hinaus sind zahlreiche Privatpersonen beteiligt.

1988
Die Hauptversammlung beschließt am 26. Mai eine Straffung und Präzisierung des Firmennamens, verzichtet auf den Namensbestandteil „Landkreditbank“ und heißt nun HML-Bank. Sie bietet anspruchsvollen Privat-, Firmen- und institutionellen Kunden das gesamte Dienstleistungsspektrum einer Universalbank. Die Bank betreibt vier Filialen in Göttingen, Hannover, Hildesheim und Osnabrück.

1997
Die Hamburger Privatbank M.M.Warburg & Co übernimmt sukzessive das komplette Aktienkapital.

2015
Der Hauptsitz des Bankhauses in der Straße An der Börse wird renoviert und die Empfangsräume komplett neu gestaltet.

2016
Die Tochtergesellschaften Bankhaus Hallbaum, Bankhaus Löbbecke, Bankhaus Plump und Schwäbische Bank verschmelzen mit M.M.Warburg & CO. und firmieren fortan als Zweigniederlassungen.

Historie des Bankhauses Löbbecke

1761
Das Bankhaus Gebrüder Löbbecke & Co. in Braunschweig ging – wie wohl alle Privatbanken dieser Zeit aus einer Warenhandlung hervor, die ihre Geschäfte über Wechsel abwickelte. Der Wandel zum reinen Bankgeschäft vollzog sich durch die Entwicklung der Industriewirtschaft mit ihrem hohen Kapitalbedarf.

1838
Aus dem Firmenarchiv wird ersichtlich, dass nicht nur der regierende Herzog Wilhelm sein Privatvermögen beim Bankhaus Gebrüder Löbbecke & Co. verwalten ließ, sondern ebenso wohlhabende Familien der Region. Die wachsende Zahl der Kunden aus Handel und Gewerbe machten das Haus immer bedeutender. So entwickelten sich die Gebrüder Löbbecke von „Handelsherren“ zu „Privatbankiers“ und sollten es über Generationen bleiben.

1892
Unter der Ägide von Arthur und Alfred Löbbecke wurde das Gebäude auf dem angestammten Grundstück An der Martinikirche 4 errichtet, das bereits mit Telefon und elektrischem Licht sowie einer großen Schalterhalle ausgestattet wurde.

1930
Das Privatbankhaus wurde in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt, an der sich die Braunschweigische Staatsbank beteiligte. Mit einer breiteren finanziellen Basis konnten die Geschicke der Bank von der Familie Löbbecke bis 1983 begleitet werden, zuletzt in siebter Generation von Karl-Friedrich Löbbecke als persönlich haftender Gesellschafter.

1989
Nach der Reprivatisierung im Jahre 1983 mit der daraus resultierenden Neuorientierung in den Folgejahren – in dieser Zeit wurde die Zentrale des Bankhauses nach Berlin verlegt -brachten die politischen und wirtschaftlichen Veränderungen durch den Fall der Mauer neue Herausforderungen. Die CARIPLO – Cassa di Risparmio delle Provincie Lombarde S.p.A. mit Sitz in Mailand, damals die größte Sparkasse der Welt, beteiligte sich durch den Erwerb der qualifizierten Mehrheit am Bankhaus Löbbecke & Co. als Gesellschafter.

1995
Am 4. Mai 1995 wurde die damalige Zentrale des Bankhauses in der Fasanenstraße 76/78 eröffnet.

2002
Die CARIPLO S.p.A., die in der Zwischenzeit 100% des Gesellschaftskapitals vom Bankhaus Löbbecke & Co. übernommen hatte, ging mit Wirkung zum 31. Dezember 2000 in der Banca Intesa S.p.A. auf.

2003
Am 22. Dezember 2003 wurden alle Anteile des Bankhauses Löbbecke von der Banca Intesa S.p.A. an eine 100%-ige Tochtergesellschaft des Hamburger Privatbankhauses M.M.Warburg & CO verkauft.

2006
Im Laufe des Jahres 2006 wird das Bankhaus Löbbecke in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Im August 2006 wird die BHL GmbH (ehem. VBV Vermögens-, Beratungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH) auf die Bankhaus Löbbecke AG verschmolzen. Im November 2006 bezieht die Bankhaus Löbbecke AG das frisch restaurierte Behren Palais am Bebelplatz, im historischen Bankenviertel in der Mitte Berlins.

2010
Eröffnung eines Büros in Dresden.

2011
250-jähriges Bestehen: Jubiläumsfeiern am Hauptsitz in Berlin-Mitte und im Braunschweiger Dom.

2014
Umzug des Büros Dresden in ein rekonstruiertes barockes Pöppelmann-Gebäude in der Nähe der Frauenkirche.

2016
Die Tochtergesellschaften Bankhaus Hallbaum, Bankhaus Löbbecke, Bankhaus Plump und Schwäbische Bank verschmelzen mit M.M.Warburg & CO. und firmieren fortan als Zweigniederlassungen.

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