Das Ende des klassischen Konjunkturmodells

3. Juni 2019

M.M.Warburg & CO

Seit einiger Zeit wechseln sich Licht und Schatten in der wirtschaftlichen Entwicklung in enger Folge ab. Einige Marktbeobachter erwarten schon seit geraumer Zeit eine deutliche Abkühlung, die jedoch bislang ausbleibt. Eine Erklärung für dieses Hin und Her hat Dr. Christian Jasperneite, Chefanlagestratege bei M.M.Warburg & CO.

Im Börsen- und Finanztalk mit Prof. Norbert Vojta beschreibt der Experte das Ende des klassischen Konjunkturmodells und zeigt, worauf wir uns einstellen sollten: auf kürzere Abstände zwischen Auf- und Abschwungphasen mit geringeren Ausschlägen. Die konjunkturelle Entwicklung gleiche mittlerweile eher einem Wellblech. „Diese Wellblechkonjunktur sorgt für eine bessere Planbarkeit. Die Unsicherheiten an den Märkten fallen geringer aus“, sagt Dr. Jasperneite. Dies sei ein positives Signal für Anleger, denn die Volatilität – zumindest große Ausschläge – an den Börsen nehme dadurch tendenziell ab.

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