Warburg Bank gewinnt Partnerin für Geschäftsleitung

Hamburg - 16. Juni 2021

  • Manuela Better tritt in Partnerkreis ein
  • Wechsel in der Partnerschaft

Zur Jahresmitte verändert die unabhängige Privatbank M.M.Warburg & CO ihre Geschäftsleitung: Als neues Mitglied der Geschäftsleitung konnte Manuela Better (60) gewonnen werden. Sie wird ab Juli 2021 als Risikovorstand tätig. Die Bestellung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der BaFin.

Matthias Schellenberg (56) hat die Bank in bestem Einvernehmen verlassen und ist mit Wirkung zum 10. Juni 2021 aus dem Vorstand und dem Partnerkreis ausgeschieden. Der Aufsichtsrat dankt Matthias Schellenberg für seine Tätigkeit und wünscht ihm für seine weitere berufliche und private Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Dr. Peter Rentrop-Schmid (52) scheidet aus persönlichen Gründen in bestem Einvernehmen aus dem Vorstand und dem Partnerkreis im Juli 2021 aus. Für seine langjährige erfolgreiche Tätigkeit seit 2003 gilt ihm der besondere Dank der Gesellschafter, des Aufsichtsrats und seiner Kollegen. Für seine weitere berufliche und private Zukunft begleiten ihn die allerbesten Wünsche.

„Wir freuen uns, dass Manuela Better, die über langjährige Vorstandserfahrung verfügt, in unseren Partnerkreis eintritt. Mit ihrer Expertise wird sie das Wachstum unserer Marktbereiche bestens begleiten“, so Joachim Olearius (50), der als Sprecher der Partner Unternehmensfunktionen der Bank und das Private Banking verantwortet, während Patrick Tessmann (61) die anderen Marktbereiche leitet.

Exkurs aktuelle Geschäftsentwicklung: Zur Jahresmitte 2021 zeigt sich, dass die Ertragsentwicklung der Warburg Bank trotz der allgemeinen Verunsicherung in Verbindung mit der Corona-Pandemie plangemäß verläuft. Das Volumen der Assets under Management and Administration konnte auf mehr als 80 Mrd. Euro gesteigert werden. Die Krise der Schifffahrt, die für die Bank in den Vorjahren Belastungen mit sich brachte, hat sich ins Gegenteil verkehrt, sodass Risiken um rund 70 Prozent reduziert werden konnten. Die wirtschaftlichen Folgen der rund zehn Jahre zurückliegenden sogenannten Cum-Ex-Geschäfte sind mit dem letzten Jahresabschluss vollständig verarbeitet, die Steuerforderungen sind beglichen. Zum Jahresende wird ein positives Ergebnis erwartet.

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