Beitrag von Dr. Christian Jasperneite
Seit dem Jahr 2009 konnte man den Aktienmarkt systematisch schlagen, indem man ohnehin große Unternehmen im Portfolio noch extremere Gewichte gegeben hat, anstatt breit zu diversifizieren. Wissenschaftlich lässt sich dies damit begründen, dass die Mega-Konzerne dank ihrer Marktmacht und Technologie-Monopole über überragende und überlegene Geschäftsmodelle verfügen. In unserer aktuellen Ausgabe von „Konjunktur & Strategie“ analysieren wir, ob angesichts der aktuellen Umbrüche durch Künstliche Intelligenz und neue Lieferketten diese Ära der extremen Portfoliokonzentration zu Ende gehen könnte.