Beitrag von Carsten Klude
Das erste FOMC-Treffen unter der Führung des neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh war kein normales Debüt – es war eine kleine geldpolitische Revolution. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Märkte mit sanfter „Forward Guidance“ psychologisch eingeschläfert wurden. Warsh bricht radikal mit der jahrzehntelangen Kommunikationstradition und setzt stattdessen auf ein neues Regime: strategische Unvorhersehbarkeit.
In unserer aktuellen Ausgabe von „Konjunktur & Strategie“ analysieren wir die wichtigsten Veränderungen, die sich für die US-Geldpolitik abzeichnen, und erklären, warum wir die Sorgen vor einer restriktiveren Zinspolitik nicht teilen.