Beitrag von Marco Hinze und Simon Landt
Immobilien gelten als solider Baustein im Vermögensaufbau – doch wie viel Anteil ist wirklich sinnvoll? Die aktuelle Ausgabe von „Konjunktur und Strategie" beleuchtet, welche Rolle physische Immobilien in einer ausgewogenen Vermögensstruktur spielen sollten.
Die populäre Drei-Speichenregel – je ein Drittel Liquidität, Wertpapiere und Immobilien – bietet eine erste Orientierung, stößt aber in der Praxis schnell an ihre Grenzen. Vermögenshöhe, Lebenssituation und individuelle Ziele bestimmen, wo die „goldene Mitte" tatsächlich liegt. Unsere Analyse zeigt, welche Faktoren dabei wirklich den Ausschlag geben.
Wann ist eine hohe Immobilienquote ein Stabilitätsanker – und wann wird sie zum Risiko?