Carsten Klude in Capital zum Ende der Globalisierung

26. Juni 2019

M.M.Warburg & CO

Erstarkender Nationalismus, Protektionismus und Handelskonflikte sind klare Anzeichen für ein mögliches Ende der Globalisierung. Die zunehmende Verflechtung des weltweiten Handels werde insbesondere von Bürgern und Politikern der Industrienationen mehr und mehr kritisch betrachtet, schreibt Carsten Klude,Chefvolkswirt von M.M.Warburg & CO, in einem Gastbeitrag für das Magazin Capital. Nach einer rund 30 Jahre währenden Phase der Liberalisierung und Ausweitung des Handels setzte mit der Finanz- und Wirtschaftskrise von gut zehn Jahren eine neue Entwicklung ein. Klude beschreibt, was dies für die globale Wirtschaft bedeutet.

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