Jahresausblick 2020: Wie entwickeln sich alternative Investments?

27. Dezember 2019

M.M.Warburg & CO

Die meisten Finanzmarkt-Experten rechnen auch für 2020 mit Niedrig- bzw. Negativzinsen sowie hoher Volatilität an den Märkten. Aufgrund einer geringen Korrelation zu den klassischen Anlageklassen lohnt sich daher sicherlich ein Blick auf alternative Investments. „Anleger können etwa durch die Beimischung von Immobilienfonds die Risiken für ihr Portfolio minimieren", sagt Charlotte Höntschke, Analystin für alternative Investments bei M.M.Warburg & CO, im Jahresausblick 2020. Privatanleger haben meist nur Zugang über geschlossene Fonds zur Anlageklasse der alternativen Investments.

Dafür winken den Anlegern von alternativen Investments in der Regel höhere Renditechancen. Warum? Die Expertin sagt: „Die langen Laufzeiten dieser illiquiden Anlagen lassen sich Investoren durch die sogenannte Illiquiditätsprämie vergüten." Darüber hinaus könnten die Investoren bei den Fonds mit regelmäßigen Ausschüttungen von Erträgen rechnen.

Wie Höntschke die Aussichten von alternativen Investments wie der Investition in Immobilien im kommenden Jahr beurteilt, erläutert sie in diesem Video.

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