Kryptoassets – Fluch oder Segen im Portfolio?

27. Mai 2021

M.M.Warburg & CO

Der Bitcoin und andere Kryptowährungen bzw. -assets haben in den letzten Monaten einen wahren Höhenflug hingelegt. Jedoch scheiden sich bei dieser neuen Assetklasse die Geister: Während sie von den einen als „digitales Gold“ gefeiert wird, verteufeln sie die anderen als „Instrument für Zocker". Gleichwohl stoßen Kryptoassets auf ein wachsendes Interesse bei klassischen Anlegern und viele von ihnen fragen sich, ob sie nicht einen Teil ihres Kapitals auch langfristig in diese Assetklasse investieren sollten. Doch kann die Beimischung von Kryptoassets im Portfolio besonders in Krisenzeiten eine sinnvolle Alternative sein?

„Dafür gibt es keine perfekte Antwort, denn fundamental gesehen, sind diese Assets nicht greifbar. Man muss sich fragen, ob man daran glaubt, dass sich diese Performance tendenziell fortsetzen wird, wie es in der Vergangenheit der Fall gewesen ist“, sagt Dr. Christian Jasperneite, Chief Investment Officer von M.M.Warburg & CO.

Laut des Experten könnte es bei folgendem Szenario der Fall sein: In dem Moment, in dem die Notenbanken ihrer Aufgabe, den Geldwert stabil zu halten, nicht mehr nachkommen, weil sie sich zu sehr auf die Refinanzierung von Staaten konzentrieren und dann die Inflationsrate enorm steigen würde, haben Kryptowährungen nach vorne raus ein großes Performancepotenzial. „Das ist aber bislang alles nur Spekulation“, betont Dr. Jasperneite.

Wie der Experte die Rolle der Risikoeigenschaften von Kryptoassets einschätzt und ob eine Beimischung in ein normales Portfolio rein mathematisch überhaupt sinnvoll ist, erfahren Sie im Video.

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