Nachhaltige Geldanlagen – ein fundamentaler Wandel für die Kapitalmärkte

29. Oktober 2020

M.M.Warburg & CO Gruppe

„Nachhaltige Geldanlagen sind weit mehr als eine Modeerscheinung“, betont Daniel Hupfer, Leiter Portfoliomanagement bei der M.M.Warburg & CO. Vielmehr sind sie Ausdruck eines gesellschaftlichen Veränderungsprozesses, denn Nachhaltigkeit gewinnt für viele Menschen an Bedeutung. Das zeigt sich auch an den Kapitalmärkten, wo die Nachfrage für nachhaltige Anlageprodukte bzw. Anlagestrategien rasant steigt.

Verstärkt wird dies durch die Regulierung der Kapitalmärkte, wo auf europäischer Ebene an einem nachhaltigen Finanzsystem gearbeitet wird. „Dadurch dass Banken, Fondsverwalter und andere Vermögensverwalter dazu verpflichtet werden, Nachhaltigkeitsrisiken mit in ihre Investmentprozesse und damit in ihre Entscheidungsfindungen aufzunehmen, wird das Thema langfristig verankert“, sagt Hupfer.

In der Warburg Bank setzt man sich seit Längerem intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander und hat es auf ganz unterschiedlichen Ebenen verankert. „Nicht nur berücksichtigen wir nachhaltige Kriterien bei der Aktienanalyse, sondern auch im Private Banking haben wir das Dienstleistungsangebot angepasst und ESG-Kriterien auf allen Ebenen des Investmentprozesses integriert“, erläutert der Experte.

Bei der Geldanlage legt die Warburg Bank ein besonderes Augenmerk auf bestimmte Nachhaltigkeitskriterien. Was der UN Global Compact und sogenannte Impact Investments damit zu tun haben, erklärt der Experte im Video. Viele weitere interessante Aspekte und Entwicklungen rund ums Thema Nachhaltiges Investieren werden die Experten in weiteren Videos erläutern.

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