Vernachlässigte Stellschraube: sechs gängige Ansätze der Portfoliokonstruktion

27. Oktober 2022

M.M.Warburg & CO

Das veränderte Kapitalmarktumfeld stellt Anlegende in diesem Jahr vor große Herausforderungen. So konnten im ersten Halbjahr weder Aktien noch Anleihen als renditebringendes oder auch nur sicheres Asset fungieren. Viele Anlegende machen sich daher Gedanken, wie sie ihr Portfolio wetterfest aufstellen können. Doch wie kann das gelingen? Und welche Rolle kommt dabei der häufig vernachlässigten Portfoliokonstruktion zu? 

„Wenn Anlegende sich Gedanken machen, wie sie ihre eigene Anlegestrategie optimieren können, kommen häufig zwei Stellschrauben zum Vorschein: Zum einen die Titelselektion – welche Aktien bzw. Anleihen werden in das Portfolio aufgenommen – und zum anderen die Frage nach dem richtigen Timing“, sagt Simon Landt, Analyst im Private Asset Management von M.M.Warburg & CO. Vernachlässigt wird dabei jedoch oft die dritte Stellschraube: die Portfoliokonstruktion – die Aufteilung bzw. Gewichtung der verschiedenen Anlageklassen.

Unser Experte stellt sechs gängige Ansätze der Portfoliokonstruktion vor und erläutert, welche Chancen, aber auch Risiken sie für Anlegende bieten. Mehr erfahren Sie im Video. 

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