Aktienselektion einmal anders - Das Apfelkuchenprinzip

1. April 2021

Bei der Analyse und Selektion von Aktien wird grundsätzlich nach Unternehmen mit positiven Eigenschaften Ausschau gehalten. Man ist auf der Suche nach Aktien mit günstiger Bewertung, hohem Gewinnwachstum, guter Bilanzqualität und attraktiver Eigenkapitalrendite. Was sich zunächst einfach anhört, kommt jedoch in gewisser Weise einer Kunst gleich, denn es gibt kaum eine Aktie, die gleichzeitig in all diesen Disziplinen positiv auffällt. Genau das führt dann in der Praxis dazu, dass man gezwungen ist, in der Selektion Kompromisse einzugehen.

Statt nun einen weiteren Beitrag darüber zu liefern, welche Investmentphilosophie die richtige sein könnte, hatten wir eine andere Idee: Wie wäre es denn, wenn man sich nicht mehr auf die Jagd nach attraktiven Eigenschaften begibt und dabei am Ende doch nur Kompromisse machen muss, sondern stattdessen nur die Aktien ausschließt, die offensichtlich besonders schlechte Eigenschaften aufweisen?

Die Antwort und die Auflösung, was Investieren und Apfelkuchenbacken miteinander zu tun haben, finden Sie in unserem aktuellen Flash Report.

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